Ist Schüttelbrot altbacken?


Ganz im Gegenteil!

Das erste Mal ins Schüttelbrot zu beißen, kann eine Herausforderung sein – es ist hart, würzig und kross. Aber wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, möchte es nicht mehr missen.

Seinen Ursprung hat es auf den Bergbauernhöfen. Brot frisch zu backen war aufwendig, deshalb wurde ein Teig aus Roggen, Hefe und Gewürzen dünn geschüttelt und kross gebacken. So entstand ein Brot, das lange haltbar war und die Bauern auch im Winter versorgte.

Heute ist Schüttelbrot eine echte Spezialität. Ob zu Speck, Käse oder Wein – es gehört zu jeder Marende dazu. Manche tauchen es auch in Milch oder Suppe, andere knabbern es pur. Und jedes Tal, jede Bäckerei hat ihr eigenes Rezept – von hauchdünn bis rustikal dick.

Besonders schön: Schüttelbrot ist Symbol für die Südtiroler Art – bodenständig, praktisch, aber voller Charakter. Und wie bei Schokolade gilt: Wer einmal angefangen hat, hört so schnell nicht wieder auf.

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